fwr (Frauen=Wahl=Recht)

Performative Interventionen an fünf Orten in Frankfurt

frau hat die wahl und macht ...ah!

Zum 100jährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts in Deutschland realisieren die Künstlerinnen aus verschiedenen Sparten eine performative Auseinandersetzung im öffentlichen Raum.  Das Projekt der GEDOK FrankfurtRheinMain ist Teil des Rahmenprogramms der großen  Sonder-Ausstellung „Damenwahl!  100 Jahre Frauenwahlrecht“  im Historischen Museum Frankfurt.

Unser letztes Projekt in dieser Reihe:

100 Frauen und noch viele mehr

 

Performance am 19. Februar 2019, 11.00 Uhr

 

Alte Nikolaikirche am Römerberg

 

Am 19.02.1919 hielt Marie Juchacz als erste Frau eine Rede im Reichstag.

 

 

 

Die Aktion von Roza Rueb, genau 100 Jahre später, besteht aus mehreren, ineinander verwobenen Teilen und steht in der Tradition der PerformanceArt. Die PerformanceCollage besteht aus Lautpoesie und Aktionen in Anlehnung an die Radikalität der Suffragetten.

 

 

 

Die Performance ist die fünfte und letzte Veranstaltung der Reihe fwr (= frauen = wahl = recht) der GEDOK FrankfurtRheinMain – Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V. Sie wurde realisiert anläßlich des Jubiläums 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland und war Teil des Rahmenprogramms der Ausstellung 'Damenwahl!' des Historischen Museums Frankfurt.

 

 

 

In Kooperation mit der St. Paulsgemeinde und dem Evangelischen Frauenbegegnungszentrum (EVA)

 

 

 

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main  

 

 

www.gedokfrankfurtrheinmain.de

 

www.roza-rueb.com

 

 

 

 

Kontakt Roza Rueb: ruebd@web.de, GEDOK-Reihe fwr: hallo@juvan.de

 


fwr wurde unterstützt von: