fwr (Frauen=Wahl=Recht)

Performative Interventionen an fünf Orten in Frankfurt

frau hat die wahl und macht ...ah!

Zum 100jährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts in Deutschland realisieren die Künstlerinnen aus verschiedenen Sparten eine performative Auseinandersetzung im öffentlichen Raum.  Das Projekt der GEDOK FrankfurtRheinMain ist Teil des Rahmenprogramms der großen  Sonder-Ausstellung „Damenwahl!  100 Jahre Frauenwahlrecht“  im Historischen Museum Frankfurt.

Noch stattfindende Projekte im Überblick

stimm haft. text konzert

 

21.10.2018, 11.30 Uhr, Historisches Museum Frankfurt 

 

Theresa Buschmann/Ariadne Projektensemble und Iris Welker-Sturm (GEDOK)

 

Mutigen Vorkämpferinnen der Frauenbewegung leihen Theresa Buschmann und Iris Welker-Sturm die Stimmen - in Zitaten und Texten von Hedwig Dohm, Luise Otto Peters, Virginia Woolf, und natürlich von den Suffragetten. Es werden Lieder aus zeitgenössischen Operetten und Kabarett mit neuen Texten vorgestellt. Lyrik der Wortstellerin zeigt, dass das erlangte Wahlrecht nur ein erster Schritt zur Befreiung der Frau aus der ‚stimm haft‘ ist. www.theresa-buschmann.de

 

www.wortstellerin.de

 

Eintritt: 4 € / ermäßigt 2 €

 


Die Kunst der Wahl

 

20.11.2018, ab 20 Uhr, Gallus Theater

 

Andrea Klinger (Gast)

 

Andrea Klinger untersucht das Thema der Möglichkeit, wählen zu können. Und wenn frau es nicht darf? Und wenn man sich verwählt hat?  In ihren Zeichnungen und Wandobjekten widmet sie sich diesen Grundsätzlichkeiten, - die für uns zur Normalität geworden sind - uns mit Stift und Wahlzettel aktiv zu beteiligen.

 

www.andrea-klinger.de

Ausstellungsdauer: 21.11. – 17.12.2018, Mo – Fr 10 – 18 Uhr


100 Frauen und noch viele mehr

 

Februar 2019

 

Roza Rueb (Gast)

Die Aktion von Roza Rueb steht in der Tradition der PerformanceArt. Sie besteht aus mehreren, ineinander verwobenen Teilen, Lautpoesie und einer Aktion in Anlehnung an die Radikalität der Suffragetten. Mehr wird noch nicht verraten. www.roza-rueb.com